ANDERS SEIN und Lassen!

Wir sollten immer daran denken, dass die Welt unergründlich und rätselhaft ist. Der Mensch soll die Welt und sich selbst wie ein Geheimnis behandeln.         (V. Sinelnikov)

Sich begegnen

Mit Licht von Oben und im Kreis:

Uralt und immer wieder neu

Verantworten

Wir alle haben einiges an Wissen und Erfahrung, wie wir friedlich miteinander leben und schöpfen können. Und viele Lektionen, wie es uns nicht gut ging. Ändern können wir immer nur uns selbst.

"Sich selbst ändern, bedeutet in erster Linie, aggressive Gedanken und Gefühle loszuwerden, die mit Hochmut zusammenhängen."

Wahrscheinlich gibt es in jeder persönlichen Geschichte unangenehme Situationen, die als Kränkung oder Unverständnis noch ungelöst oder unbewusst sind.
In denen wir uns in negativen Gedanken noch mit der Opfer-Täter- oder Retterhaltung verbinden. Und somit "hochmütig" die Augenhöhe zum Gegenüber verlieren, der auch eine Aufgabe in der problematischen Situation hatte.
All das kann man mit einem neuen Verantwortungsgefühl erleben, wenn man die Wirkung der ordnenden (göttlichen) Kraft des Universums, des Schicksals erkennt. Egal wie ungerecht oder absurd uns die Situation vorkommen mag. Die innere Unzufriedenheit  mit der Situation und mit der Welt im Allgemeinen verschwindet, wenn wir den Sinn der schmerzhaften Lektion und sein positives Bestreben, uns zu verändern, verstehen. Statt Verbitterung eröffnet sich das Empfinden von Gerechtigkeit und die Logik der Geschehnisse. Dann sind wir in der
Lage, die Situation anzunehmen und einem Menschen zu vergeben und ihm oder ihr zu danken. (Nach V. Sinelnikov)

Jung und alt, Stadt und Land

Miteinander voller Freude

Harmonie und Echtheit

Entdecken und Erforschen


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